Sobald die Frühlingssonne wärmt, zieht es uns nach draußen. Sonnenlicht hebt die Stimmung und hilft dem Körper, Vitamin D zu bilden. Gleichzeitig kann zu viel Sonne der Haut schaden. Die Kunst liegt darin, beides in Einklang zu bringen.
Warum etwas Sonne guttut
Vitamin D entsteht in der Haut, wenn Sonnenlicht auf sie trifft. Gerade nach dem Winter sind die Speicher oft knapp. Schon wenige Minuten Sonne auf Gesicht und Armen tragen zur Bildung bei – du musst dafür nicht stundenlang in der prallen Sonne liegen.
Die Haut nicht überfordern
- Meide die intensive Mittagssonne zwischen elf und fünfzehn Uhr
- Nutze Sonnencreme mit ausreichendem Schutzfaktor
- Schütze besonders empfindliche Stellen wie Gesicht und Nacken
- Gewöhne die Haut im Frühling langsam an die Sonne
Der Sonnenbrand und seine Folgen
Ein Sonnenbrand ist mehr als ein vorübergehendes Ärgernis. Jede Verbrennung schädigt die Haut dauerhaft und erhöht langfristig das Hautkrebsrisiko. Gerade die ungebräunte Frühlingshaut ist besonders empfindlich und verbrennt schneller, als man denkt.
Schutz und Vitamin D schließen sich nicht aus
Die kurze Zeit, die der Körper zur Vitamin-D-Bildung braucht, reicht nicht aus, um die Haut zu schädigen. Wer länger draußen ist, kann sich danach eincremen, ohne den Nutzen zu verlieren. Schutz und Versorgung lassen sich also gut vereinen.
Genuss mit Vernunft
Sonne tut Körper und Seele gut, solange du es nicht übertreibst. Mit etwas Maß und dem richtigen Schutz holst du dir die positiven Seiten des Frühlings, ohne deine Haut zu belasten.