Clever trinken im Alltag: Wasser, Tee und Schorle richtig einsetzen

Clever trinken im Alltag: Wasser, Tee und Schorle richtig einsetzen

Was wir trinken, fällt bei der Ernährung oft unter den Tisch – dabei stecken in Getränken erstaunlich viele Kalorien und jede Menge Zucker. Wer hier ein paar Gewohnheiten ändert, tut sich leicht etwas Gutes, ohne auf Geschmack verzichten zu müssen.

Die versteckten Zuckerfallen

Limonaden, Fruchtsäfte, gesüßte Eistees und viele Smoothies enthalten oft mehrere Stück Zucker pro Glas. Selbst Saft, der gesund klingt, liefert viel Fruchtzucker bei wenig Sättigung. Wer solche Getränke regelmäßig trinkt, nimmt nebenbei viel Energie zu sich.

Die besten Durstlöscher

  • Wasser, still oder mit Sprudel, als Basis
  • Ungesüßte Kräuter- und Früchtetees, warm oder kalt
  • Schorlen mit viel Wasser und wenig Saft
  • Kaffee und Tee in Maßen, möglichst ungesüßt

Wasser interessanter machen

Wer pures Wasser langweilig findet, kann es aufpeppen: ein paar Scheiben Zitrone, Gurke, Ingwer oder frische Minze geben Geschmack ganz ohne Zucker. So wird das Trinken zum Genuss, und die Menge stimmt fast von allein.

Schorle richtig mischen

Eine Saftschorle ist nur dann eine gute Wahl, wenn das Verhältnis stimmt. Ein Teil Saft auf drei Teile Wasser löscht den Durst, liefert etwas Geschmack und spart einen Großteil des Zuckers. Fertige Schorlen aus dem Handel sind oft deutlich süßer gemischt.

Kleine Umstellung, großer Effekt

Getränke sind eine der einfachsten Stellschrauben für eine bessere Ernährung. Wer süße Drinks durch Wasser und ungesüßten Tee ersetzt, spart über den Tag viel Zucker – fast ohne es zu merken.