Wenn es draußen ungemütlich wird, gibt es kaum etwas Tröstlicheres als einen Teller dampfende Suppe. Das Schöne daran: Suppen sind nicht nur gemütlich, sondern auch eine der unkompliziertesten Arten, viel Gemüse auf einmal zu essen.
Warum Suppe so praktisch ist
Du brauchst keine Kochkünste und kaum Aufwand. Gemüse klein schneiden, in Brühe garen, würzen, fertig. Reste aus dem Kühlschrank verschwinden im Topf, und am nächsten Tag schmeckt vieles sogar besser durchgezogen.
Eine Basis, viele Varianten
Mit Zwiebel, etwas Öl und Gemüsebrühe als Grundlage lässt sich fast alles kombinieren:
- Kürbis mit Ingwer und einem Schuss Kokosmilch
- Linsen mit Möhren und Kreuzkümmel
- Kartoffel-Lauch mit etwas Muskat
- Tomate mit weißen Bohnen und Rosmarin
Sättigend ohne schwer zu sein
Wer Hülsenfrüchte wie Linsen, Kichererbsen oder Bohnen in die Suppe gibt, bekommt pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe dazu. Das hält länger satt als eine reine Gemüsebrühe und macht die Suppe zur vollwertigen Mahlzeit. Ein Stück Vollkornbrot reicht als Beilage.
Würzen statt Salzen
Frische Kräuter, Knoblauch, Kreuzkümmel oder geräuchertes Paprikapulver bringen Tiefe, ohne dass du zur Salzstreuer-Hand greifen musst. Ein Spritzer Zitrone am Ende hebt den Geschmack erstaunlich.
Vorkochen lohnt sich
Suppe lässt sich gut in größerer Menge zubereiten und einfrieren. So hast du an stressigen Abenden in Minuten eine warme Mahlzeit, statt zum Fertiggericht zu greifen. Probier dich durch die Wochen: Mit jeder neuen Gemüsesorte entsteht fast nebenbei eine neue Lieblingssuppe.